50 Gedichte

Einige Gedicht-Übersetzungen hinzugefügt. Die Übersetzungen sind meine eigenen.

Zur Zeit arbeite ich an einem Band mit Übersetzungen von Gedichten aus diversen Sprachen, die mir auf verschiedene Weisen wichtig scheinen, inhaltlich, formal, klanglich.

Übersetzungen von Gedichten sind naturgemäß schwierig, manchmal unmöglich, ohne irgendeinen Aspekt des Originals aufzugeben oder zu verstümmeln. Wo dies der Fall ist, sollte man sich besser selbst mit dem Stoff auseinandersetzen und einen eigenen Text schreiben.

Ich übersetze also möglichst nur Gedichte, wo die Übersetzung dem Original unter den genannten Aspekten möglichst nah kommen kann. Sie werden alle auf dieser Website erscheinen und schließlich in naher Zukunft (die Sache ist bereits weit gediehen) als mehrsprachiger Gedichtband (Zielsprache Deutsch) publiziert werden. Anschließend wird es einen ähnlichen Band mit der Zielsprache Englisch geben, der natürlich statt der im Original u.a. englischen Texte deutsche oder andere enthalten soll.

Der fantasievolle Arbeitstitel ist „50 Gedichte“.

Probleme mit Firefox

Derzeit gibt es Darstellungsprobleme mit Mozilla Firefox bei der rechten Seitenleiste (WordPress widget) dieser Website. Die Darstellung mit anderen Browsern (Edge, Chrome, Internet Explorer, Sea Monkey) funktioniert problemlos. Die Ursache wird gesucht.

Gemeinsame Erklärung 2018 auch von mir unterzeichnet

Im März 2018 haben 2018 namentlich genannte Autoren, Publizisten, Künstler und Wissenschaftler die von 34 Erstunterzeichnern (u.a. Vera Lengsfeld) initiierte Gemeinsame Erklärung unterzeichnet:

“Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird. “

Inzwischen wurde diese Erklärung zu einer Massenpetition ausgeweitet, die weit über 150.000 Unterschriften erhalten hat und dem Petitionsausschuss des deutschen Parlaments vorgelegt werden wird (womit diese immer offensichtlicher nutzlose aber kostspielige Schwatzbude vielleicht doch noch einen Sinn erfährt).

Loveparade Prozess Düsseldorf

Am 8.12.2017 wird in Düsseldorf der Loveparade Prozess gegen 10 Angeklagte im Zusammenhang mit dem Loveparade Unglück in Duisburg 2010 eröffnete. Dabei handelt es sich um sechs Angestellte der Stadt Duisburg, die als Ordnungsbehörde die Genehmigung erteilt hat, und vier Angestellte der Firma LOPAVENT, der Veranstalterin und Organisatorin des Events.

Ihnen wird vorgeworfen, Planungsfehler begangen bzw. Sicherheitsprotokolle installiert zu haben, die dann im Verlaufe des Events zu dem Unglück mit 21 Toten und mehr als 650 Verletzten geführt hätten.

Nicht angeklagt sind die für die unmittelbare Durchführung des Events und die Umsetzung der Sicherheitsprotokolle Verantwortlichen seitens der Polizei und des Veranstalters.

Die Staatsanwaltschaft geht offenbar davon aus, dass die Planungsfehler so gravierend und massiv waren, dass weder die Polizei noch zivile Ordnungskräfte eine Katastrophe hätten verhindern oder zur Verhinderung einen wirksamen Beitrag leisten können.

Mit anderen Worten: Nicht eine schlechte Umsetzung der Planung oder eine fahrlässige Umsetzung des Sicherheitskonzepts sollen zu dem Unglück geführt haben, sondern die korrekte Umsetzung der Planung und des Sicherheitskonzepts sollen das Unglück unvermeidlich gemacht haben.

Dieser Ansatz, der davon ausgeht, dass weder die Polizei noch ihr oberster Dienstherr, der damalige NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD / Duisburg), Mitverantwortung für das Unglück tragen, stößt weiterhin bei vielen Betroffenen und Angehörigen von Opfern auf große Skepsis. Eine wirkliche Aufklärung des Unglücks scheint ihnen so nicht gewährleistet, wie ach immer wieder Anwälte der Opfer verlautet haben. Der damalige oberste Dienstherr der Staatsanwaltschaft, NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD / Essen), könnte dabei Teil einer Achse in der Regierung Kraft gewesen sein, die verhindern wollte, dass Jäger oder andere Mitglieder der NRW-Landesregierung eine Mitverantworung für die Toten und Verletzten vorgeworfen werden könnte.

Website geht online

Nach einigen Tagen Arbeit an meiner neuen persönlichen Website, die sich ein wenig hingeschleppt hat, kommt jetzt das Ende näher. Das WordPress-Theme (AccessPress Root Pro)war manchmal etwas widerspenstig. Wenn auch bei weitem noch nicht alles fertig ist, kann das Ding heute online gehen. Damit verschwindet leider auch die schöne „under construction“ Grafik von Web Factory.

Die Domain happell.art ist bei Namecheap gehostet. Dort gibt es einen guten und günstigen Privacy-Service, d.h. persönliche Daten des Domain-Inhabers sind nicht bei WHOIS nachschlagbar.

 

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